Abgeschickt von F.M. am 08 Januar, 2007 um 13:52:59
Fall: "X beitreibt eine kleine Bäckerei und versucht seine geringen Umsätze durch Aktienspekulationen aufzubessern. Bei seiner Hausbank bestellt er schriftlich 150 Aktion der Bäckerei-Y-AG. Nach 2 Wochen stellt X fest, dass seine Aktien auf Grund der großen Nachfrage um 20€ gestiegen sind. Um seinen gewinnen zu realisieren, ruft er seiner Bank an und bittet diese, die Aktien wieder zu verkaufen. Die Bank teilt ihm mit, dass der Auftrag nicht ausgeführt wurde. Wie ist die Rechtslage?"
Hat jemand eine Idee wie der Fall zu Lösen ist. Ein Vertrag ist nicht zustande gekommen, ein Handelsgschäft (demnach ein anwendbarer Handelsbrauch) liegt in diesem Fall nicht vor oder?